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Antworten auf fast alle Fragen

Wie kann ich mich beruflich weiterentwickeln? Welche Weiterbildung passt zu mir? Wähle ich einen Abend- oder einen Vollzeitkurs? Und vor allem: Was kostet das alles? Das Team der Weiterbildungsberatung am Hamburger ELBCAMPUS hat auf fast alle Fragen eine Antwort. Und oft zeigt sich: Wer sich zu einer Weiterbildung entschlossen hat, hat den wichtigsten Schritt schon gemacht.

Wer sich zu einer Weiterbildung entschlossen hat, hat den wichtigsten Schritt schon gemacht.

Das Büro der Weiterbildungsberatung schwebt förmlich über der Cafeteria im Foyer des ELBCAMPUS.

Ein Weiterbildungsberater im Gespräch mit einer Kundin

Ein wenig erinnert der Glaskasten an ein Ufo, wie er da über der Cafeteria im Foyer schwebt. Die Beschäftigten des ELBCAMPUS, die dort ihren Arbeitsplatz haben, sind allerdings alles andere als weltfremd. Julia Arff und ihren drei Kollegen von der Weiterbildungsberatung ist kein Thema fern. Von A wie Angebote über F wie Fördermöglichkeiten bis Z wie Zukunftschancen reicht die Palette ihres Wissens. Doch „am Anfang sind die Fragen fast immer die selben“, sagt Julia Arff (43), Mitarbeiterin der Weiterbildungsberatung. Was bringt welcher Abschluss? Kann ich mir eine Weiterbildung leisten? Wie schaffe ich das zeitlich?

Rund 650 Erstberatungen vor Ort und mehrere Tausend telefonische Beratungen führen die vier Fachleute jährlich durch. Viele davon drehen sich um die 19 Meisterlehrgänge, die am ELBCAMPUS, dem Bildungszentrum der Handwerkskammer Hamburg, angeboten werden. Ebenfalls stark gefragt sind kaufmännische Weiterbildungen wie der Geprüfte Kaufmännische Fachwirt oder das Studium zum Betriebswirt, aber auch Spezialisierungen, etwa zum Referenten für Arbeitssicherheit, Umwelt und Qualität oder zum Energieberater.

„Unsere Interessenten sind sich nicht immer sicher, ob sie eine Aufstiegsfortbildung machen oder sich besser in eine bestimmte Richtung spezialisieren sollten“, erzählt Julia Arff, die selbst über eine späte Weiterbildung zum Handwerk und schließlich zum ELBCAMPUS kam. Sie höre deshalb jedem Beratungssuchenden genau zu  und versuche, mit ihm gemeinsam herauszufinden, welches Ziel er eigentlich ansteuert und wie er es am ehesten erreichen kann. Häufig hätten ihre Gesprächspartner dieses Ziel klar vor Augen, wüssten aber nicht, ob sie genügend Kenntnisse für eine bestimmte Weiterbildung mitbringen. „Wir schauen gemeinsam, welche Vorqualifikationen vorhanden sind, was eine Weiterbildung bringt, welche Jobs im Anschluss möglich sind“, beschreibt Arff ihr Vorgehen. Dabei sei wichtig, sowohl kurz- als auch langfristige Perspektiven zu entwickeln. „Man kann ja ein fernes Ziel auch über kleine Schritte erreichen“, sagt sie.

Grundsätzlich können sich Interessierte von Julia Arff und ihren Kollegen zu den knapp 200 Kursen am ELBCAMPUS und den passenden Finanzierungsmöglichkeiten beraten lassen. Manchmal geht die Arbeit jedoch darüber hinaus. „Wir geben dann Tipps, wie und wo man sich am besten um Praktikumsplätze bewirbt, wenn unsere Lehrgänge diese erforderlich machen“, erläutert die Beraterin. Häufig würden auch Migranten an die passenden Projektträger oder in die Anerkennungsberatung der Handwerkskammer verwiesen, bevor sie ein Seminar am ELBCAMPUS machen können.

„Wir unterstützen unsere Teilnehmer auch bei den komplizierten und umfangreichen BAföG-Anträgen“, nennt Julia Arff einen weiteren Schwerpunkt. Denn eine Weiterbildung kostet Geld, aber der Staat unterstützt das lebenslange Lernen und hält eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten bereit. Julia Arff hat da schon manches überraschte Gesicht gesehen: „Viele wundern sich, was alles geht und wie klein der Eigenanteil werden kann. Der Staat ist wirklich großzügig.“

Kontakt für Presseanfragen

Katrin Richter-Shambroom
Leiterin Marketing 
Zum Handwerkszentrum 1 
21079 Hamburg 
Tel.: 040 35905-761
Telefax: 040 35905-44761
katrin.richter@elbcampus.de

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