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07. April 2010Maler- und Lackierer Innung Hamburg

Maler und Lackierer haben ein sehr abwechslungsreiches Berufsleben. Das Berufsbild gehört zu den beliebtesten Ausbildungsberufen. Karrierechancen locken.
Eine bunte Arbeitswelt: Der Beruf des Malers ist um einiges vielseitiger als meist angenommen. Sie bearbeiten und beschichten Wände und Oberflächen aus Metall, Holz und Kunststoff und erneuern Fassaden. Sie kommen bei Innenraumrenovierungen zum Einsatz, streichen Decken, Türen und Fenster und verlegen sogar Fußböden. So wundert es nicht, dass der Beruf des Malers bei Jugendlichen beliebt ist. Eine Ausbildung zum Maler und Lackierer zählt zu den Top 10 der angestrebten Berufe von jungen Menschen.
Ausbildungszentrum
Im Norddeutschen Ausbildungszentrum am ELBCAMPUS werden jedoch nicht nur Maler ausgebildet: Fahrzeuglackierer, Schilder- und Lichtreklamehersteller sowie Bauten- und Objektbeschichter erlangen in den modernen Räumen ebenfalls alle nötigen Fähigkeiten, die sie für ihr Berufsleben brauchen. Die Ausbildung deckt das gesamte, vielfältige Berufsfeld ab, welche die praktische Ausbildung im Betrieb ideal ergänzt. Besonders in kleinen Betrieben ist es nicht immer möglich, alle Tätigkeiten zu erlernen – durch das kompetente Team am ELBCAMPUS gehen die jungen Maler- und Lackierer optimal ausgebildet ins Berufsleben.
Umfrage zur Ausbildung
Die Ausbildungsqualität im Maler- und Lackierer-Handwerk wird von den Auszubildenden positiv bewertet: Über 70 % des Maler- und Lackierer-Nachwuchses sehen die Anforderungen an eine gute Ausbildung überwiegend erfüllt, wie eine Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im September 2009 ergab.
Karrierechancen
Verlockend sind vor allem die Aufstiegschancen, die das Maler- und Lackierer-Handwerk bietet: Vom Vorarbeiter über den Baustellenleiter bis hin zum Meister oder zum abgeschlossenen Bachelor-Studium ist vieles möglich. Dies macht das Malerhandwerk heutzutage auch für Absolventen mit höherem Schulabschluss attraktiv. Motivierte Auszubildende haben im Norddeutschen Ausbildungszentrum
die Möglichkeit, sich schon während der Ausbildung weiterzuqualifizieren. So werden beispielsweise Kurse für Schriftzeichen durchgeführt, in denen die jungen Maler und Lackierer Pinselschrift, Gotik oder Schreibschrift lernen können – eine kleine Kunst, die nur wenige Maler beherrschen und deswegen eine ganz besondere Fertigkeit darstellt. Nach Beendigung der Ausbildung sichern zudem die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsangebote den aktuellen Kenntnisstand.
Bundesleistungswettbewerb
Im November 2009 wurde der Maler- und Lackierer-Innung eine ganz besondere Ehre zuteil, als sie den Bundesleistungswettbewerb zwischen Deutschlands besten Maler-Junggesellen ausrichten durfte. 13 junge Maler und Malerinnen waren am ELBCAMPUS zu Gast und gestalteten innerhalb von zwei Tagen ihr individuelles Tanzstudio. Als beste Malergesellin wurde Sandra Goldschmidt aus Berlin ausgezeichnet - das Malerhandwerk ist eben schon lange kein reiner Männerberuf mehr.
Kontakt und Infos:
Maler- und Lackierer-Innung, Zum
Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg,
E-Mail: info@farbe-hamburg.de,
Tel.: 040 34 38 87


