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16. Oktober 2008Architektur des ELBCAMPUS ist Spitze

Mit dem 1. Preis in der Kategorie Öffentliche Bauten ist der ELBCAMPUS, das Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Hamburg, im Oktober von der Hamburgischen Architektenkammer ausgezeichnet worden. Anlass für die Vergabe von Architekturpreisen in fünf Kategorien war das 20-jährige Bestehen des Jahrbuchs der Architektenkammer.
In der Begründung zur Preisverleihung würdigt die Jury den ELBCAMPUS von Architekt Prof. Jörg Friedrich für seine räumliche Reichhaltigkeit, die sich unprätentiös, ruhig und ausgewogen darbiete. Der ELBCAMPUS vermittle „im Grundriss, den Proportionen und der Detaillierung eine gute typologische Kraft sowie einen angenehm starken Baukörper“. Durch die Verwendung von Backstein und Putz werde eine klare Grenze zwischen Außen- und Innenbereich gezogen.
Heinrich A. Rabeling, Leiter des ELBCAMPUS, freut sich über die Preisverleihung. Von Anfang an sei das Ziel der Handwerkskammer die Errichtung eines außerordentlichen Gebäudes gewesen, das auch architektonischen Ansprüchen genüge. „Wir haben mit dem ELBCAMPUS ein tolles Weiterbildungszentrum für das Handwerk und den Mittelstand geschaffen“, sagte der Leiter des ELBCAMPUS weiter.
Die Hamburgische Architektenkammer gibt seit 20 Jahren das Jahrbuch Architektur in Hamburg heraus. Anlässlich dieses Jubiläums vergab sie im Oktober Auszeichnungen für die besten Bauwerke der letzten 20 Jahre. Preise wurden in den fünf Kategorien Wohnungsbau, Bauen im Bestand, Öffentliche Bauten, Öffentlicher Raum und Freiraum sowie Büro und Gewerbe vergeben.
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Foyer. Foto: Ralf Buscher |
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Lehrwerkstatt der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Nord. Foto: Ralf Buscher |
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